Häufige Fragen

FAQ — was Unternehmer am häufigsten fragen

Drei Themenblöcke: Kosten und Modelle, Pflicht und Risiko, Ablauf und Praxis. Alle Antworten sind kurz, ehrlich und basieren auf Erfahrung aus über 100 betreuten KMU.

Kosten und Preismodelle

Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter pro Monat?

Festpreis ab rund 90 € pro Monat für Kleinunternehmen, typisch 200–500 € für KMU im Mittelstand, bis 1.200 € bei größeren Mittelständlern mit 200+ Mitarbeitern. Der Kosten-Rechner gibt die genaue Spanne für Ihre Situation.

Festpreis oder Stundensatz — was ist besser?

Festpreis. Stundensätze ergeben weder Budgetsicherheit noch die richtigen Anreize. Bei uns alles im monatlichen Festpreis. Details unter Preismodelle.

Gibt es Förderung für die DSB-Kosten?

Ja, über BAFA „go-digital" bis zu 50 %. Mehr unter BAFA-Förderung.

Wieviel zahlen vergleichbare Unternehmen?

Fünf konkrete Praxisfälle (Handwerk, Agentur, Mittelstand, Arztpraxis, IT) mit Monatspreis und Jahreshochrechnung unter Preisbeispiele.

Pflicht und Risiko

Ist ein DSB für mein Unternehmen Pflicht?

Pflicht ab 20 Mitarbeitern, die regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten, oder bei besonderen Datenkategorien (Gesundheit, biometrische Daten). Auch ohne Pflicht haftet die Geschäftsführung — ein DSB ist Schutz vor persönlichem Risiko.

Was wenn wir die Pflicht ignorieren?

Hohe Bußgeldgefahr (bis 4 % Jahresumsatz oder 20 Mio. €), plus persönliche Haftung der Geschäftsführung. Konkrete Bußgeld-Beispiele unter Bußgeld-Risiko.

Können wir intern jemanden benennen statt extern?

Können Sie — meist nicht empfehlenswert. Interner DSB heißt: Schulung, Sonderkündigungsschutz, Vertretungsproblem, fortlaufende Weiterbildung. Bei den meisten KMU teurer und schlechter als extern. Vollvergleich unter Intern vs. extern.

Brauchen wir auch ohne Online-Shop einen DSB?

Ja, sobald Sie regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten. Mitarbeiterdaten, Kundenkontakt, Lieferantenadressen — all das ist DSGVO-relevant, auch ohne Online-Shop.

Was passiert bei einer Datenpanne?

72 Stunden Meldepflicht an die Aufsichtsbehörde. Mit DSB: vorbereiteter Notfallplan, formulierte Vorlagen, wir übernehmen die Meldung. Ohne DSB: Panik, oft falsche oder verspätete Meldung — was das Bußgeld verschärft.

Ablauf und Praxis

Wie schnell sind wir DSGVO-konform?

30 Tage. Audit in Woche 1, priorisierte Maßnahmen in Wochen 2–4, danach laufende Betreuung. Versprochen und über 100 Mal eingehalten.

Wie läuft das Onboarding?

Vier Schritte: Audit vor Ort (1 Stunde) → Potenzialgespräch (Priorisierung) → Schulung Ihres Teams → monatliches Reporting. Details im 4-Schritte-Prozess auf der Startseite.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Standard ist 12 Monate, weil Datenschutz ein laufender Prozess ist. Bei Jahresvorauszahlung gibt es Rabatt; bei mehrjähriger Bindung mehr.

Was passiert bei einer Behörden-Anfrage?

Im Festpreis enthalten. Wir antworten, übernehmen die Korrespondenz mit dem LfDI BW und vertreten Sie. Kein Stundensatz, keine Nachverhandlung im Stressfall.

Können wir kündigen wenn es nicht passt?

Ja, mit drei Monaten Frist zum Vertragsende. Wir gehen davon aus, dass es passt — sonst macht das Modell ohnehin keinen Sinn.